Projekte

End without notice
17 + 18 + 19 Juni 2022

Die Zeit rinnt uns durch die Finger.

Auswirkungen des Klimawandels könnten schon bald eine katastrophale Wendung nehmen und für alle Lebewesen auf der Erde den Untergang bedeuten.

Warum hören führende politische, sowie wirtschaftliche Mächte nicht zu und agieren nicht schneller um diese Katastrophe abzuwenden?

Wut, Existenzängste und Verzweiflung überkommt den Großteil der Gesellschaft. Bleibt uns noch Zeit die Erde zu retten?

Eine Tanzperformance inspiriert von den „Global Goals“ 

Programmheft/ program Booklet

Englisch version below

Mehr Infos zu Tickets usw.

Handlung

Das Tanzstück wird von den „Global Goals“ inspiriert. Dabei steht der Klimawandel und dessen Auswirkungen auf unseren Alltag, sowie der Umgang mit den politischen Maßnahmen für ein nachhaltigeres Handeln im Fokus.

Es werden immer mehr Lebensräume und Arten zerstört, weil das gesellschaftliche Verhalten, v.a. der westlichen Welt, nicht grundlegend geändert wird. Politiker, Großkonzerne und natürlich auch dem überwiegenden Teil der Bevölkerung ist bewusst, wenn sich nicht schnell etwas verändert verlieren wir unseren Lebensraum, die Erde.

Gerade die politischen und wirtschaftlichen Mächte der Welt sollten endlich schneller agieren, um die Problematik für die Bevölkerung der Erde einzudämmen. Die Organisation der „Global Goals“ setzt sich für das weltweite Erreichen der 17 globalen Ziele im Jahr 2030 ein.

Was geschieht wenn der schlimmste Fall eintritt, die globalen Ziele nicht erreicht werden und wir Menschen die Erde vollkommen zerstört haben? Nur weil wir die zerstörerischen Vorboten der Erde nicht ernstgenommen haben und zu spät gehandelt haben. Verlieren wir dann alles was wir hatten und können dann künftig nicht mehr auf der Erde leben?

In diesem Tanzstück befinden wir uns in einem zukünftigen Szenario in dem die „Global Goals“ noch viel zu weit entfernt sind und der Menschheit immer deutlicher die Zeit davonläuft, die kommende Katastrophe aufzuhalten. 

Die TänzerInnen finden sich in einem Raum vor, der die Erde symbolisiert. Sie versuchen in der Choreografie mit dem Gefühl des „Nicht- Handeln“ und Nichts - Bewirken“ können umzugehen. Hierbei probieren sie als Individuum für den Er- halt der Lebensräume einzustehen, damit die globalen Ziele schneller umgesetzt werden können. 

Zu Beginn bemühen sich die TänzerInnen eigenständig gegen den Klimawandel zu handeln und merken schnell, dass sie an ihre Grenzen stoßen. In ihnen wächst die Wut nicht gehört zu werden und damit auch das Gefühl, nicht grundlegend etwas Verändern zu können.

Alleine finden die TänzerInnen keinen Ausweg aus dieser hoffnungslosen Situation und schließen sich als Gruppe, die hier für die Gesellschaft steht, zusammen. Der Wunsch die Erde zu retten und auch die Angst vor der kompletten Zerstörung des Lebensraumes nimmt zu.

Um den Klimawandel zu verhindern, bleibt den TänzerInnen nicht mehr viel Zeit übrig.

Während des Stückes werden Gefühle von Wut, Verzweiflung, Ratlosigkeit und Machtlosigkeit bei den Tänzerinnen sichtbar. Dabei geht jeder Tänzer individuell mit der Situation, der kommenden Katastrophe um und kämpft mit dem was ihm bleibt um einen Ausweg. 

Als Gruppe bündeln sie ihre Kraft, um endlich von politischen und wirtschaftlichen Mächten gehört zu werden und einen drastischen Wandel zu bewirken. Der Zuschauer kann immer wieder einen Hoffnungsschimmer erhaschen.

Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. 

Crowdfunding „End without notice“ - dieses Projekt ist uns eine Herzensangelegenheit - Crowdfunding https://gofund.me/ead314bf | english version below 

 

Liebe Tanzfreunde, ihr habt sicher schon mitbekommen, dass wir an dem Projekt „End without notice“ arbeiten.

Auch Corona hat nicht halt vor unserem Projekt gemacht, nun ist bei der Finanzierung und Realisierung dieses Projektes eure Unterstützung gefragt.

Ihr könnt unter folgendem Link bei der Crowdfunding Aktion „End without notice“ uns KünstlerInnen unterstützen https://gofund.me/ead314bf  und auch unsere Geschichte lesen! Wir freuen uns über jede kleine Hilfe und Unterstützung! Ihr könnt das gerne teilen!

End without notice

Time is slipping through our fingers. Effects of climate change could take a catastrophic

turn and could soon mean the downfall for all living beings on earth.

Why don’t political leaders and economic authorities listen, and act more quickly to counteract this disaster?

Anger, existential fears and desperation overtake the majority of society. Do we still have time to save the earth?

A dance performance inspired by the "Global Goals".

Programmheft/ program Booklet

More Infos to Tickets usw.

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Storyline 

The performance is inspired by the "Global Goals". The focus is on climate change and its effects on our everyday life, as well as coping with the political measures for more sustainable action.

More and more habitats and species are being destroyed because social behavior, especially in the western world, has not fundamentally changed.

Politicians, large corporations and of course the majority of the population is aware that if something does not change quickly, we will lose our habitat, our earth.

Especially the political and economic forces of the world should finally act more rapidly to contain the situation for the world's inhabitants.

The organization "Global Goals" is committed to achieving the 17 global goals worldwide by 2030.

 

What happens if the worst-case scenario occurs, the global goals are not achieved, and we humans are not able to protect the earth from complete destruction? Only because we did not take the destructive harbingers of the earth seriously and acted too late. Do we then lose everything we had and cannot live on earth in the future?

 

In this dance performance we find ourselves in a future scenario in which the "Global Goals" are still much too far away and time is running out for mankind to stop the coming catastrophe.

 

The dancers find themselves in a space that symbolizes the earth. Through the choreography they try to deal with the feeling of "not acting" and "not being able to effect". They try to stand up for the preservation of the habitats as individuals, so that the global goals can be realized faster.

At the beginning the dancers try to fight independently against climate change and quickly realize that they are reaching their limitations. The anger of not being heard grows in them, and with it, the feeling of not being able to change anything fundamentally.

Alone, the dancers find no way out of this hopeless situation and join together as a group, taking a stand for society.

The desire to save the earth, but with it the fear of the complete destruction of the environment increases.

In an attempt to prevent climate change, the dancers don't have much time left.

During the piece feelings of anger, despair, helplessness and powerlessness become visible in the dancers. Each dancer deals individually with the situation, the coming catastrophe and fight for a way out with what they have left.

As a group, they bundle their forces to finally be heard by the political and economic powers and bring about drastic change. The audience starts to sense a glimmer of hope.

A race against time begins.

Crowdfunding "End without notice" - this project is a matter close to our heart - Crowdfunding https://gofund.me/ead314bf   

 

Dear dance-friends, you have probably already noticed that we are working on the project “End without notice”.

Corona did not stop at our project either, now your support is needed in the financing and implementation of this project.

You can support us artists at the crowdfunding campaign "End without notice" under the following link https://gofund.me/ead314bf and also read our story! We look forward to every little help! Feel free to share!

CeCe Dance Company

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